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Ansprechpartner

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images/news/2013/vrmaxx.jpgVR-MaxX Kunden der Volksbank Strohgäu erhalten einmalig einen Gutschein für einen Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" LSM-Kurs. Den Gutschein erhalten die Kunden bei der Bank und dieser ist ein Jahr gültig. Die Kunden melden sich bei uns zum Kurs selbstständig an. Vor Kursbeginn erhält der Ausbilder den vom Kunden unterschriebenen Gutschein durch den die gesamten Kosten gedeckt sind. Kurstermine erhalten Sie unverzüglich auf Anfrage (siehe Kontakt).

Das Helfer vor Ort (HvO) System wird jetzt auch in Münchingen eingeführt. Nach über 10 Jahren Absenz, führt der OV Münchingen das System 2012 wieder ein. Ein Helfer vor Ort überbrückt bei Notfällen mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels und ergänzt somit die Rettungskette. Im Englischen ist die Bezeichnung First Responder gebräuchlich, diese wird teilweise auch in Deutschland verwendet.

Das First Responder System wurde vom OV Münchingen schon im Jahr 2000 als Pilot für 1 Jahr durchgeführt. In dieser Zeit wurden knapp 100 Einsätze erfolgreich abgewickelt. Inzwischen haben 10 unserer Helfer/innen die neue Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und werden künftig im Einsatz sein. Die Ausbildung umfasst neben Notfallmedizin, Psychosoziale Hilfe und moderne Kommunikationsmittel. Falls Sie Interesse an einer solchen Freizeitbeschäftigung haben, wenden Sie sich an uns, Unterstützung können wir immer gebrauchen.

Helfer vor Ort

BHPSchwieberdingen.jpgAm Samstag, den 29.10.2011 haben über 80 Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdiensts in Schwieberdingen bei der Firma BOSCH den Ernstfall geübt. Nach der Neustrukturierung des Katastrophenschutzes in Baden-Württemberg wurde erstmals ein Behandlungsplatz von zwei neu aufgestellten Einsatzeinheiten aufgebaut. Ein Behandlungsplatz wird immer dann benötigt, wenn vor Ort weitere medizinische Maßnahmen notwendig sind, um die Transportstabilität von Patienten herzustellen, aber nicht ausreichend Kranken- und Rettungswagen zur Verfügung stehen. Er kommt entsprechend dem Konzept des baden-württembergischen Innenministeriums zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten zum Einsatz.

Für die Anschaffung von Defibrillatoren für das gesamte Stadtgebiet werden in den Ortsteilen Korntal und Münchingen Auftaktveranstaltungen durchgeführt. Schirmherr dieser Spendenaktion ist Bürgermeister Dr. Joachim Wolf. 

Korntal-Münchingen - Kampf dem Herztod

Die Ortsvereine haben dazu große Auftaktveranstaltungen zur Spendenaktion „Korntal – Münchingen gegen den plötzlichen Herztod“ in den Ortsteilen geschaffen. Wer für die Aktion „Korntal-Münchingen gegen den plötzlichen Herztod“ Spenden möchte, kann dies gerne auf das Konto der Stadt Korntal-Münchingen vornehmen.

Kreissparkasse Ludwigsburg, BLZ.: 604 500 50, Konto-Nr.: 9 953 000 
Verwendungszweck: Spende für Defibrillatoren

images/news/2010/trainingsgeraet.jpgDem DRK Ortsverein Münchingen wurde im vergangenen Monat eine Spende für ein neues Trainingsgerät zur Herz-Lungen-Wiederbelebung und für die Defibrillation mit so genannten Halbautomaten überreicht.

Herr Emmerling (li.), Marktleiter der Volksbank Strohgäu, überreichte die Spende in Höhe von 1000 € an unsere erste Vorsitzende Elvira Schmid (mitte) und den zweiten Vorsitzenden Dietmar Müller (re.).

Die Volksbank Strohgäu finanzierte das Gerät durch das aktuelle VR-GewinnSparen. Nach dem Motto „Sparen - Helfen - Gewinnen“ fließt ein Teil pro Los in soziale und gemeinnützige Einrichtungen in den Städten Münchingen, Ditzingen, Gerlingen und Eberdingen.

Die Geldspende wurde für die Anschaffung des Trainingsgeräts verwendet. Unsere Helfer/innen profitieren dadurch, um im Ernstfall qualifizierte, schnelle und effiziente Hilfe zu leisten.

"Alarm für den Behandlungsplatz Strohgäu" 60 Einsatzkräfte üben den Ernstfall. In der Nacht von Freitag aus Samstag war um kurz nach 4 Uhr für 60 DRK-Einsatzkräfte aus Ditzingen, Gerlingen, Korntal, Münchingen und Schwieberdingen die Nacht zu Ende. Die DRK-Ortsvereine bilden den Behandlungsplatz Strohgäu. Ein Behandlungsplatz wird immer dann benötigt, wenn vor Ort weitere medizinische Maßnahmen notwendig sind, um die Transportstabilität von Patienten herzustellen, aber nicht ausreichend Kranken- und Rettungswagen zur Verfügung stehen. Er kommt entsprechend dem Konzept des baden-württembergischen Innenministeriums zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten zum Einsatz. Üblicherweise wird der Behandlungsplatz überregional, in Nachbarlandkreisen eingesetzt, um die dort bereits tätigen Einsatzkräfte zu unterstützen. 

Angenommen wurde ein Szenario im Bereich des NeckarPark Stuttgart mit vielen Verletzten. Ziel der Übung war diesmal nicht die Versorgung von Verletzten, sondern ein schneller Aufbau des Behandlungsplatzes bei Nacht sowie die Sicherstellung der Stromversorgung. Unter der Führung von Tobias Bensel (Organisatorischer Leiter Transport) machen sich die Einsatzkräfte im geschlossenen Verband auf den Weg vom Sammelpunkt in Korntal nach Bad Cannstatt. Als Organisatorischer Leiter Transport ist er für die gesamte Transportlogistik verantwortlich. Angefangen von der Anfahrt der Einsatzkräfte zur Einsatzstelle bis hin zur Anforderung und Zuteilung von Rettungswagen. 

Auf dem Cannstatter Wasen haben bereits Gerhard Hahl (Organisatorischer Leiter Behandlungsplatz) und seine Führungsassistenten Thilo Lang und Stefan Hahl erste Erkundungen vorgenommen und die Örtlichkeit für den Aufbau und Struktur des Behandlungsplatzes festgelegt. Zuerst werden die Technik-Fahrzeuge in Stellung gebracht. Sie sorgen innerhalb kürzester Zeit für das notwendige Licht. Sechs Zelte müssen aufgebaut und mit Strom versorgt werden. Die Einsatzkräfte arbeiten Hand in Hand. "Ruhig und diszipliniert laufen die Aufbauarbeiten", beobachtet die Kreisbereitschaftsleiterin des DRK-Kreisverband Stuttgart Waltraud Mohr das Geschehen. 

 Bereits nach 40 Minuten melden alle Bereiche Einsatzbereitschaft. Die Verantwortlichen hatten wegen dem Aufbau von Zelten und der Sicherstellung der Stromversorgung auf eine Zeit von unter einer Stunde gehofft. Diese Vorgabe wurde deutlich unterschritten - zur Freude aller. Gerhard Hahl und Ralf Kotte bedankten sich bei den rein ehrenamtlichen Einsatzkräften für diese herausragende Leistung. Auch diese Übung hat allen Beteiligten wieder wichtige Erkenntnisse geliefert, die in die weiteren Planungen zur Einrichtung eines BHP im DRK-Kreisverband Ludwigsburg einfließen. Das DRK im Kreis Ludwigsburg bereitet sich mit den Erfahrungen aus solchen Übungen gezielt auf Einsätze im Rahmen größerer Schadenereignisses vor. "Ich bin froh, zu wissen, dass wir im Ernstfall mit einer schlagkräftigen und gut ausgebildeten Hilfe aus dem Landkreis Ludwigsburg rechnen können" so Waltraud Mohr zum Abschluss der Übung.

Am 10. Oktober 2009 wurde die diesjährige Herbsthauptübung der Feuerwehr durchgeführt. Laut dem Übungsdrehbuch kam ein PKW von der Autobahn ab und landete unglücklicherweise auf den Schienen der Strohgäubahn. Der Zug musste anschließend eine Notbremsung auslösen. Dabei erlitten einige Fahrgäste Verletzungen. Die Insassen des PKWs waren eingeklemmt und wurden zu Beginn von den Helfern der Feuerwehr gerettet. Die SEG Münchingen und der OV Korntal übernahmen die Erstversorgung, Registrierung und den Abtransport der Verletzten und Betroffenen.

Das DRK OV Münchingen trauert mit Familie Di Pasqua und mit allen Kameraden der Feuerwehr Münchingen um Oberfeuerwehrmann

Francesco Di Pasqua,

der durch einen tragischen Unfall während eines Einsatzes am Freitag, 03. Juli 2009 verstarb.

Wir werden Francesco stets in guter Erinnerung behalten.

Francesco Di Pasqua hinterlässt seine Frau, seinen Sohn und sein noch ungeborenes Kind. Um die Familie in Ihrer Notlage zu unterstützen, wurde bei der Volksbank Strohgäu (BLZ 600 629 09) ein Spendenkonto (Nr. 107 700 000) unter dem Stichwort "Di Pasqua" eingerichtet.