logotype

wrapper-hvo.jpg

wrapper-events.jpg

wrapper-kdh.jpg

wrapper-san.jpg

Ansprechpartner

images/ansprechpartner/bl_ansprechpartner.jpg

Bürgermeister Dr. Joachim Wolf übernahm mit unserer ersten Vorsitzenden Elvira Schmid die Ehrung des 17000. Blutspender in Münchingen. Gratulieren dürfen wir dazu Thomas Schembera (17000) und den Spendern Elfriede Bässler (16999) und Franz Berger (17001). Dank an alle Spender, die am 03. Juli 2009 trotz des schlechten Wetters und den erschwerten Bedingungen zu „50 Jahre Blutspende in Münchingen“ im Widdumhof erschienen sind. Wir verzeichneten unter den 118 Spendewilligen erstaunliche 13 Erstspender. Die nächste Blutspendeaktion findet am 27. November 2009 statt. Ein Dank geht auch nochmals an unser Personal, das für den reibungsfreien Ablauf und die gute Bewirtung während der wirklich turbulenten Blutspendeaktion gesorgt hat.

Am 01. Mai 2009 trafen wir uns um 9.00 Uhr am Bahnhof in Münchingen und fuhren mit dem Feurigen Elias nach Heimerdingen. Von dort wanderten wir in Richtung Schöckingen. Mit einigen Pausen gings dann ins Bermuda-Dreieck in Münchingen. Dort angekommen, versorgten wir uns mit Grillgut und frischen Getränken. Wie immer stand auch ein Fahrdienst mit Abholservice zur Verfügung.

Eine ungewöhnliche Übung von DRK und Polizei Die Zusammenführung von Unverletzten und Angehörigen bei einem Großschadensfall wurde geprobt Ein lauter Schrei hallt durch die Aula des Ditzinger Schulzentrums in der
Glemsaue: „Da ist er wieder!“ Schon stürzen etwa vierzig Menschen, die vorher still auf den Bänken am Rand des Raumes gehockt hatten, auf den Mann in DRK-Dienstkleidung zu. Tumultartige Szenen folgen, laute Rufe „Wir lassen uns doch nicht verarschen“ oder „Sagt uns endlich was los ist“ mischen sich mit markigen Anpreisungen: „Ich bin Rechtsanwalt, ich werde gegen Sie vorgehen!“ Das geht so lange, bis die Polizeibeamten, die ebenfalls vor Ort sind, den Hauptunruhestifter in Gewahrsam nehmen. Und endlich kann der DRK-Mann seine Botschaft loswerden. Er ruft einige Namen auf, einzelne Personen lösen sich aus dem immer noch aufgeregten Knäuel und folgen ihm, während die anderen schimpfend, teilweise aber auch in sichtbarer Verzweiflung zurück bleiben.

Ein außen stehender Beobachter könnte schon besorgt werden, was hier wohl schlimmes los ist, zumal nun auch Männer und Frauen bei den vorher so lärmigen Menschen stehen, die lilafarbene Jacken tragen, auf denen groß „Notfallseelsorge“ steht. Und kaum jemand käme spontan auf die Idee, dass es sich hier „nur“ um eine Übung handelt.

Die Großübung „Abholer“ läuft gerade, eine Übung wie sie selten vorkommt.

Was man gerade erleben konnte, waren Angehörige von Insassen zweier S-Bahnen, die, so die Übungsannahme, zwischen Ditzingen und Weilimdorf zusammengestoßen waren. Aber diesmal wird nicht die Versorgung von Verletzten geübt, diesmal geht es um die Betroffenen, die zwar in den Zügen saßen, aber keine Verletzungen davontrugen. Sie werden am Verbandsplatz registriert und dann ins Schulzentrumm gebracht, wo sie von Angehörigen abgeholt werden können. Die Angehörigen wissen oft nicht, was mit ihren Partnern, Kindern, Verwandten oder Bekannten geschehen ist, entsprechend unruhig sind sie, voller Angst und deshalb und durch das Warten auch manchmal aggressiv.

Sie werden registriert und dann betreut, bis Nachricht über die jeweiligen gesuchten vorliegt. Der Abgleich erfolgt durch das Kreisauskunftsbüro (KAB) das unter seinem Leiter Gerhard Liemer die Abläufe probt. Rund ein Dutzend Helferinnen und Helfer sitzen an den Laptops im ersten Stock, geben ein, gleichen ab und melden die Treffer, so dass dann die Zusammenführung der Angehörigen erfolgen kann.

Ein weiterer Anlass für die Übung ist die EDV-technische Verknüpfung mit der Polizei, damit alle Daten nur einmal erfasst werden müssen. Deshalb ist auch die Sonderkommission Grossschadensfälle der Landespolizeidirektion mit ihrem Unterabschnitt Angehörigenbetreuung und der Spezialgruppe für die EDV-Verbindung dabei. Die technische Schnittstelle zur Polizei wird für den ganzen Regierungsbezirk Nordwürttemberg vom DRK-Kreisverband Stuttgart betrieben. Dessen Überregionales Kreisauskunftsbüro (ÜKAB) ist deshalb ebenfalls beteiligt. Unter der Leitung von Marcus Moroff arbeiten die Spezialisten in einem Raum eng mit den Polizeibeamten zusammen.

Die Übung ausgearbeitet haben Kreisbereitschaftsleiter Dietmar Müller, Dietmar Hein, der Leiter der vom DRK getragenen Notfallseelsorge und von Kriminalhauptkommissar Reiner Vogel.

Die Übungsleitung hatte der Zugführer der 3. Einsatzeinheit, Ralf Kotte, der insbesondere auch für das Raumkonzept, das Unfallbeteiligte und Angehörige bis zur Zusammenführung komplett trennt, um jedes Chaos zu vermeiden. Auch die 6. Einsatzeinheit unter ihrem Zugführer Gerhard Hahl war aktiv. Die Mimen kamen aus den anderen vier Einsatzeinheiten und wurden von der Schminkgruppe des Kreisverbandes, geleitet von Daniela Baumgärtner-Bauer vorbereitet.

Eine Übung dieser Art und in dieser Größe wurde noch nie durchgeführt.

Deshalb waren auch sehr viele Beobachter aus allen Bereichen der Sicherheitsorgane gekommen, an der Spitze Frau Dr. Jutta Helmerichs, Leiterin des Fachbereichs Psychosoziale Notfallversorgung / Koordinierungsstelle Nachsorge, Opfer- und Angehörigenhilfe (NOAH) im Zentrum Krisenmanagement des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Insgesamt waren rund 100 DRK-Helfer, 30 Polizeibeamte und 30 Notfallseelsorger beteiligt.

Aus dem Ablauf, so das Resümee der Verantwortlichen, lassen sich wertvolle Erkenntnisse gewinnen, wie das Konzept, das wegweisend sein soll für andere Kreisverbände, weiter verfeinert werden kann. 

Die Homepage des DRK OV Münchingen wurde im Zuge des 75 jährigen Jubiläums nochmals richtig überarbeitet und umgestaltet. Wir hoffen Ihnen gefällt das neue Angebot und Sie finden sich hier zurecht. Anregungen und gefundene Fehler nehmen wir dankend entgegen.

Warum diese markante Änderung?

images/news/2008/wartung.jpgDie vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unsere Homepage doch sehr stark besucht wird (ca. 3500 Besucher im Monat) - dafür danken wir unseren Lesern/Betrachtern. Jüngste Umfragen in den eigenen Reihen zeigten jedoch, dass wir am Inhalt und in der Art der Präsentation etwas ändern sollten. Deshalb entschieden wir uns auf ein etwas langsameres, aber sicheres und stabiles sowie benutzerfreundliches und pflegeleichteres System umzusteigen.

Was ändert sich?

Ab sofort beinhalten unsere Seiten mehr dynamik und transparenz. Die Kontaktaufnahme soll vereinfacht werden. Wir hoffen durch mehr "Autoren" noch mehr Inhalte, Artikel, Aktualität und vor allem Bilder liefern zu können. Für die Mitglieder gibt es ab sofort einen internen Bereich in dem zukünftig u.a. die Dienstplanung erfolgen kann.

images/news/2008/080215.jpgAm Freitag den 02.08.2008 fuhren wir nach Marburg in Mittel-Hessen und holten unser neues Schnelleinsatzfahrzeug mit Trageeinrichtung ab. Es handelt sich hierbei um einen Citroen Jumper mit RTW-Ausbau. Einen Großteil der Ausrüstung und Gerätschaften konnten wir übernehmen.

images/news/2008/080723.jpgAm 19.07.08 fand unser 32. Backhausfest statt. Bedanken möchten wir uns bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben: den Gästen die sich auch von der etwas schlechteren Witterung gegen Ende nicht abhalten ließen uns zu besuchen, der Gruppe WAVE die beim Fest für die musikalische Untermalung sorgte, den Anwohnern und bei allen Helferinnen und Helfern. Ein besonderer Dank geht an Fam. Hess, Fam. Dockenwadel, Fam. Bässler, Fam. Hönes, Fam. Birenbaum (Thalmühle) und an Frau Wemmer die uns mit Spenden und Raummöglichkeiten unterstützt haben.

Das HoBa Fäschd 2008 stand ganz unter dem Motto "Helfen geht uns alle an". Anlass dafür ist unser diesjähriges fünundsiebzigjähriges Jubiläum. Genau deswegen haben Sie uns auch vermehrt am Fest antreffen können. So zeigte die Rettungshundestaffel aus Nürtingen bei Ihren Vorführungen was ein Rettungshund im Laufe seiner speziellen Ausbildung beigebraucht bekommt.  Bei unserer Fahrzeugausstellung konnten Sie nicht nur unseren Fuhrpark sondern auch andere Hilfsorganistationen und DRK Ortsvereine antreffen. Für die Kinder hat unser Jugendrotkreuz ein Quiz veranstaltet, der Gewinner darf nun mit seiner Familie in die Wilhelma. Zum Abschluss zeigten wir in unserer Schauübung, wie es im Ernstfall ablaufen würde und Sie konnten dabei die Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen sehen.

images/news/2008/080427.JPGAm 09. Mai 2008 wurde die Ausstellung „75-Jahre Abenteuer Menschlichkeit – DRK Münchingen“ im Heimatmuseum eröffnet. Seit einem dreiviertel Jahrhundert sind wir im Einsatz zum Wohle des Nächsten. Das Rote Kreuz präsentiert Gegenstände, Ausrüstungen und Uniformen im Wandel der Zeit. Damit wollen wir Ihnen unsere Geschichte erzählen. Der Vergleich mit heutiger Ausstattung wird Zeugnis davon ablegen können, wie sehr sich die Möglichkeiten zur schnellen Hilfe geändert haben. Eröffnet wird die Ausstellung am Tag des Festaktes und kann bis zum 30. September 2008 besucht werden. Beginn der Eröffnung: 9. Mai 2008 um 19 Uhr starten. Zu unserer Eröffnungsfeier im Widdumhof Münchingen (18:30 Uhr Saalöffnung und Stehempfang) laden wir Sie, Ihre Familie und Freunde herzlich ein.